Editorial
Französische Städte mittlerer Größe, jede mit einem Haus, das ein ganzes Kapitel ihrer Geschichte und ihrer Lebensart in sich trägt. Dieses Dossier versammelt Porträts außergewöhnlicher Hotels, ausgewählt wegen ihres einzigartigen Charakters und nicht allein wegen ihrer Sternekategorie: historische Residenzen, denkmalgeschützte Stadtpaläis, Renaissance-Anwesen oder Güter mitten im Weinberg. Adressen, die allein schon die Reise wert sind.
Benjamin Arnaudet, Neugieriger und urbaner Redakteur
Inhalt
01
Biarritz: das Hôtel du Palais, aus einer Kaiserinresidenz zum Palace geworden
Ehemalige Sommerresidenz von Napoleon III. und Kaiserin Eugénie, bleibt das Hôtel du Palais der einzige Palace an der französischen Atlantikküste. Porträt eines Hauses, das anderthalb Jahrhunderte Geschichte durchlebt hat, ohne je seine Seele zu verlieren.
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02
Montpellier: das Hôtel Richer de Belleval, ein neu erfundenes Stadtpalais
Als historisches Denkmal gelistet und vom Architekten Philippe Prost restauriert, verbindet das Hôtel Richer de Belleval ein Stadtpalais aus dem 17. Jahrhundert mit der sternegekrönten Küche der Brüder Pourcel. Porträt einer Relais & Châteaux-Adresse im Herzen des Écusson.
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03
Reims: das Domaine Les Crayères, Lebenskunst auf dem Hügel Saint-Nicaise
Ehemaliges Anwesen der Familie Polignac auf dem Hügel Saint-Nicaise, verkörpert das Domaine Les Crayères seit 1904 die große Champagner-Lebenskunst, zwischen sternegekrönter Küche und einem legendären Keller mit fast 60.000 Flaschen.
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04
Saint-Malo: Le Valmarin, die Seele einer Malouinière aus dem 18. Jahrhundert
In Saint-Servan bewahrt die Malouinière Le Valmarin seit dem 18. Jahrhundert die ganz besondere Architektur der Kaperresidenzen von Saint-Malo. Porträt einer diskreten Adresse, abseits des Trubels der Altstadt.
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