Editorial
Es gibt ein Mittelmeer, das die Hochsaison niemals zeigt. Nach dem Trubel des Sommers kehren die Terrassen zu ihren Stammgästen zurück, das Licht wird flacher und streifender, und die Calanques, Promenaden und alten Häfen werden wieder zum Schauplatz eines authentischen lokalen Lebens. Genau dieses Mittelmeer – langsamer, lichtvoller, echter – wollten wir erzählen. Nizza, Marseille und die Riviera: mediterrane Gesichter, die es abseits des Sommertrubels neu zu entdecken gilt, für eine intimere und oft sanftere Reise, auch für Ihr Budget.
Benjamin Arnaudet, Neugieriger und urbaner Redakteur
Inhalt
01
Nizza im Winter: die Promenade des Anglais nur für Sie
Weit entfernt von der sommerlichen Betriebsamkeit zeigt Nizza im Winter ein intimeres Gesicht: flaches Licht über der Bucht der Engel, die Altstadt in Zeitlupe, bewahrte mediterrane Sanftheit.
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02
Marseille im Winter: die Calanques ohne die Menschenmassen
Fernab der sommerlichen Besucherquoten offenbaren die Calanques und der Alte Hafen im Winter ein authentischeres Marseille, zurückgegeben an seine Bewohner und sein flaches, streifendes Licht.
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03
Nizza-Menton-Monaco: eine Woche Riviera im Winter
Eine einwöchige Route zwischen Nizza, Menton und Monaco, konzipiert, um die Riviera abseits der sommerlichen Hektik zu entdecken: Winterlicht, verschlafene Bergdörfer und Gastronomie ohne Gedränge.
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