Editorial
Von Florenz über Rom und Venedig bis nach Mailand bietet dieses Dossier eine andere Art, Italien zu bereisen: nicht als abzuhakende Liste von Sehenswürdigkeiten, sondern als Lebenskunst, die auf Jahrhunderten der Malerei, Bildhauerei, Architektur und Musik beruht. Ein roter Faden für den anspruchsvollen Stadtreisenden auf der Suche nach kulturellen Kurzreisen statt klassischen Touristentouren.
Benjamin Arnaudet
Inhalt
01
Florenz, drei Tage im Atelier der Renaissance
Zwischen den Uffizien, dem Dom und den Handwerksateliers, die sechs Jahrhunderte alte Gesten bewahren, offenbart sich Florenz als offenes Atelier statt als erstarrtes Museum.
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02
Antikes Rom, barockes Rom: zwei Gesichter für ein Wochenende
Zwischen den Ruinen des Forums und Berninis Brunnen erzählt Rom seine Geschichte in zwei Akten. Ein Wochenende genügt, um diesen Dialog zwischen Antike und Barock zu erfassen — vorausgesetzt, man plant den Besuch klug.
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03
Venedig, die Biennale und mehr: zeitgenössische Kunst im Schatten der Paläste
Hinter dem starren Bild aus Gondeln und gotischen Palästen beherbergt Venedig eine der dichtesten zeitgenössischen Kunstszenen Europas. Eine andere Art, die Stadt zu durchqueren, zwischen privaten Stiftungen und umgebauten alten Werften.
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04
Mailand, Design und Oper: eine diskretere Lebenskunst
Weniger spektakulär als Rom oder Venedig, pflegt Mailand eine diskretere Lebenskunst, zwischen Opernabenden an der Scala, Künstlervierteln und Design-Institutionen. Ein ideales Kulturziel, um eine Geschäftsreise zu verlängern.
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